eine Portion Seewind
Jörg Mehlmann, Trainer des Korfball-Regionalligisten HKC Albatros, verpasste am Wochenende das erste Saisonspiel seiner Mannschaft - aus gutem Grund. ...
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CASTROP-RAUXEL Die Korfballer des Tabellen-Schlusslichts KC Grün-Weiß haben für den Spitzenreiter Schweriner KC auf dem Weg zum Regionalliga-Titel einen Rivalen aus dem Rennen geworfen.
Korfball-Regionalliga
KC Grün-Weiß – SG Pegasus 22:19
Die „Grün-Weißen“ siegten beim bis vor zwei Wochen ärgsten SKC-Verfolger mit 22:19 (9:5).
Die Schweriner (14:2 Punkte) können nunmehr nur noch vom TuS Schildgen (2./10:6) eingeholt werden. Mit zumindest noch einem Punktgewinn aus den Duellen mit dem Titelverteidiger KV Adler (4./1. April) und Schildgen (15. April) kann sich der SKC selbst die Meister-Krone aufsetzen.
Sollte Schildgen am Sonntag, 25. März, gegen Pegasus nicht gewinnen, wäre das Team von Schwerin-Trainer Martin Kamphuis Rang eins nicht mehr zu nehmen.
Angriffe über die Frauen
Von einer „exorbitanten Trefferquote“ seines Teams berichtete André Heppner, Spielertrainer des KC Grün-Weiß, nach dem Duell bei der SG Pegasus. Ohne Einwechselspieler waren die Europastädter ins Rheinland gereist und offenbar daher vom Gastgeber belächelt und unterschätzt worden.
Zudem ging die GW-Strategie, vor allem über die Frauen die Angriffe abzuschließen, auf. Youngster Annika Hornig erntete ein Sonderlob.
Nach 25 Minuten war Grün-Weiß vorentscheidend mit 8:1 sowie 9:2 in Führung gegangen. Heppner: „Pegasus hat gemeint, uns mit 80 Prozent Leistung schlagen zu können.“
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