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Trio an der Spitze – HKC Albatros macht Titelrennen spannend

CASTROP-RAUXEL. Die Regionalliga-Korfballer des HKC Albatros haben das Meisterschaftsrennen wieder richtig spannend gemacht. Das Team von Detlef Dülfer gewann gegen den Spitzenreiter SG Pegasus mit 14:12 und ist nun punktgleich mit dem Ligaprimus.

Korfball-Regionalliga

HKC Albatros – SG Pegasus 14:12 (8:8)

Der HKC konnte dem Spitzenreiter aus Rommerscheid seine zweite Saisonniederlage zufügen. Zur Halbzeit war es noch eine spannende Angelegenheit, es stand 8:8-Unentschieden.

Im zweiten Spielabschnitt setzten sich die Europastädter dann vor allem durch ihre kämpferische Leistung durch, wie HKC-Trainer Detlef Dülfer bestätigte: „Pegasus ist das spielstärkste Team der Liga, daher haben wir den Kampf angenommen und genutzt.“

Björn Baran traf fünfmal für Albatros. Der Meisterschaftskampf ist somit wieder völlig offen, drei Spieltage vor dem Saisonende. Mit Pegasus, dem Schweriner KC (2.) und Albatros haben gleich drei Teams zehn Punkte auf dem Konto und führen die Tabelle somit an.

KC Grün-Weiß – KV Adler 16:24 (9:12)

Der KV Adler Rauxel (4.) setzte sich mit 24:16 gegen das Schlusslicht KC Grün-Weiß durch. Trotz des Sieges war Adler-Spielerin Katharina Holtkotte nicht zufrieden: „Das war ein schlechtes Spiel, wir haben uns sehr schwer getan.“ Nach dem zweiten Platz beim Europa-Shield in Trebon gewannen die Rauxeler zwar deutlich, dennoch habe Adler alle guten Vorsätzen nach dem Europa-Shield „nicht umsetzen können“, so Holtkotte.

Für Grün-Weiß traf André Heppner sieben Mal. Bei Adler durfte quasi jeder mal ran. Alle eingesetzten Spieler trafen. Grün-Weiß bleibt weiterhin mit null Zählern am Tabellenende, Adler steht zwei Punkte hinter dem Führungstrio.

Schweriner KC – TuS Schildgen 11:8

Mit einem 11:8-Erfolg über den TuS Schildgen (5.) bleibt der Schweriner KC der SG Pegasus dicht auf den Fersen. SKC-Spieler Lennart Schwirtz sah allerdings ein „schwaches Spiel“. Erst nach 15 Minuten fiel der erste Korb, Schwerin ging mit 1:0 in Führung. Schwirtz: „Wir haben eigentlich spielerisch gut angefangen, aber halt nicht getroffen.“ Dies habe sich dann im weiteren Spielverlauf so durchgezogen.

von Marcel Witte