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beim KC Grün-Weiss

HKC im Katastrophenfilm

Albatrosse erleben Einschläge satt beim 16:22 in Selm.
Adler Rauxel tüten GW II sorgfältig ein

KORFBALL VERBANDSLIGA GW Castrop II Adler Rauxel 5:22 GW II: Tim Langhorst (1), Daniel Köhler (2), Joti Meladinis (2), Frank Hagedorn, Nina Zahlmann, Sina Scholz, Sandra Anus, Jennifer Kurbjun Adler Rauxel: Jan Krüger (1)/38. Benjamin Grabosch (1), Patrick Fernow (5), Kathrin Hermann (2), Claudia Wasielak (3), Stefan Strunk (2), Henning Schmidt (4), Antje Elverich (4), Yvonne Wischniewski (1) Ein Blick aufs Endergebnis reicht schon fast. Weitere Fragen erübrigen sich. Der Erste der Korfball-Verbandsliga schlägt das Schlusslicht mit 22:5. Aber: Das war dann doch noch nicht alles. Die Trainer sahen noch einiges mehr.

Die ersten zwanzig Minuten aus Sicht der Grün-Weißen nämlich konnten sich sehen lassen, in dieser Anfangsphase konnten sie die Begegnung ausgeglichen gestalten. So arg, wie´s später im Ergebnis werden sollte, war es da noch gar nicht.

Bis zur 12. Spielminute hieß es gerade mal 4:3 für den Titelanwärter, die Castroper waren anfangs sogar mit 1:0 in Führung gegangen.

Aber dann ging´s doch einigermaßen fix. Bis auf 8:3 konnten die Rauxeler ihre Führung ausbauen, ließen noch mal das 4:8 zu, "und danach fielen die Körbe im Minutentakt", grinste Adler-Trainer Dieter Fernow.

Die Rauxeler unterschätzten ihre Gegner nicht mehr und warfen Korb um Korb. Keine weiteren Fragen.

Selmer KV HKC Albatros 22:16 Albatros: Astrid Isilski (2), Christina Melis (2), Lisa Engel (1), Sabrina Höltgen (4), André Heppner (4), Björn Baran (2), René Melis (1), Patrick Pellny/45. Meik Casimir Vor allem in der ersten Hälfte der Begegnung wähnte sich Albatros-Trainer Charly Michels im Katastrophenfilm. Eindeutig in der Opferrolle: Die Gäste-Mannschaft, die viele Einschläge über sich ergehen lassen musste.

"Die Selmer werfen zwanzigmal, davon sind 15 Körbe drin", so Charly Michels.

Seine eigene Mannschaft konnte mit dieser Wurfquote nicht mithalten. Obwohl: 16 Körbe, die konnten sich als Ausbeute schon sehen lassen. Aber sie reichten eben nicht.

Nun wird es für die Henrichenburger vielleicht noch mal eng im Kampf um einen Regionalligaplatz. S.F.