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Duell der Regionalligisten

Castrop-Rauxel, 22.12.2008, Ralf Schacht
Mindestens ein Regionalligist wird im Achtelfinale des Korfball-Pokalwettbewerbs auf der Strecke bleiben. In der Runde der letzten 16 Vereine bekommt es der HKC Albatros nämlich mit dem Selmer KV zu tun.

Der derzeitige „Co-Spitzenreiter” aus Selm ist sicherlich eine ganz schwerer Brocken für die Henrichenburger, die sich in der ersten Runde mühelos mit 12:3 gegen den „Zweitligisten” GW Castrop II durchgesetzt hatten. In der Regionalliga-Hinrunde hatte sich die Truppe von HKC-Trainer Jörg Mehlmann gegen Selm mit 7:11 geschlagen geben müssen.

Der Regionalliga-Tabellenführer KV Adler Rauxel – übrigens noch mit allen drei Teams im „KO-ED-Cup” vertreten – bekommt es im Achtelfinale der Westälischen Gruppe (WTB) mit der eigenen dritten Garnitur zu tun. Und auch Oberligist Adler Rauxel II hat mit dem Verbandsligisten Schweriner KC II eine lösbare Aufgabe erhalten.

Regionalligist GW Castrop-Rauxel I muss derweil noch auf seinen Gegner warten: Die Erstrunden-Partie zwischen dem Oberligisten KJ Lünen I und dem Verbandsligisten HKC Albatros II findet erst am 4. Januar statt. Die Grün-Weißen waren am Sonntag mit einem 11:6-Erfolg über den Oberligisten Schweriner KC II ins Achtelfinale eingezogen.

Doch die Ickerner kamen in dieser Pokal-Partie erst allmählich auf Touren. Nach einer Viertelstunde hatte es noch 1:1 gestanden, und auch noch fünf Minuten vor der Halbzeitpause mussten sich die Ickerner mit einem 2:2-Remis begnügen. Erst dann konnten sich die favorisierten Grün-Weißen noch einen „standesgemäßen” 6:2-Vorsprung erarbeiten.

Nach Wiederanpfiff setzte sich GW Castrop auf 9:2 ab, ehe Marcel Balzuweit mit Verdacht auf Bänderriss aus der Partie genommen werden musste. Die Schweriner verbesserten derweil ihre schwache Trefferquote aus dem ersten Durchgang, doch den Fünf-Körbe-Rückstand konnten sie nicht mehr aufholen.

Titelverteidiger TuS Schildgen I bekommt es im Achtelfinale der Rheinland-Gruppe (RTB) mit der eigenen dritten Mannschaft zu tun, die ungeschlagen die RTB-Verbandsliga anführt. Erst im Viertelfinale werden die Regionalgruppen zusammen geführt.