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Die Klasse für sich

Adler Rauxel gewinnt das Derby gegen den Henrichenburger KC Albatros mit 15:4. Das Team von Trainer Dieter Fernow beendet die Hinrunde mit 10:0 Punkten.

Castrop-Rauxel. Adler Rauxel – HKC Albatros 15:4.
Eine Klasse für sich. Die Rauxeler Korbproduktion kommt in dieser Regionalliga-Saison bislang nicht ins Stocken, mit stolzen 10:0 Punkten aus fünf Begegnungen thront das Team um Trainer Dieter Fernow an der Tabellenspitze der höchsten Spielklasse. Eine kurze Zeit lang war’s im Derby gegen die Henrichenburger allerdings nicht zu erkennen, im Gegenteil. Die Rauxeler ließen sich von den Albatrossen einen 2:3-Rückstand in den Ring legen (22. Spielminute), und bis zum 5:4 für den Tabellenführer lief die Begegnung noch ausgeglichen.

Aber Adler wurde es dann zu bunt. Mit vier Korberfolgen bis zur Pause warf sich das Fernow-Team eine 9:4-Führung heraus. In der zweiten Halbzeit der Begegnung ließ der Spitzenreiter keinen weiteren Gegentreffer der Henrichenburger mehr zu, damit blieb der HKC über 40 Spielminuten ohne eigenen Korberfolg. Damit hatte Adler die Vorgabe von Trainer Dieter Fernow – „Die Verteidigung sollte stehen” – umgesetzt. Und mit dem Endresultat noch einmal eindrucksvoll die derzeitige Ausnahmestellung in der Korfball-Regionalliga unterstrichen. Der Blick auf die Tabelle zeigt: Besser geht’s nicht.

Adler: Stefan Strunk (4), Benjamin Grabosch (3), Anke Sternemann, Yvonne Wischniewski (1), Martin Schwarze (4), Henning Schmidt (1)/35. Patrick Fernow, Katharina Holtkotte (1)/35. Claudia Wasilak, Kirsten Grabosch/30. Antje Damschke (1). HKC: Christian Michels, Meik Casimir, Sinja Griwatzki, Gabi Schroll (1)/36. Astrid Friedrich, Björn Baran (2), Patrick Pellny (1), Lisa Engel, Christina Melis.

TuS Wesseling – KC Grün-Weiß 9:11.
Durch den Sieg beim Tabellenletzten konnte sich der KC Grün-Weiß aus Castrop-Rauxel zum Abschluss der Hinrunde wieder ins Punkteplus (6:4) spielen. Im ersten Spiel ohne den zurückgetretenen Trainer Thorsten Cramer führten die Gäste fast ständig gegen das Team aus dem Rheinland, das zwischenzeitlich lediglich einmal auf 5:5 heran robbte.

Grün-Weiß: Sarah Kurbjun (1), Sandra Anus, Joti Meladinis (3), Tim Langhorst (1), Janina Zumbrink (1), Linda Schiller (3), Timo Scholz (2), Christian Novinc.