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Adler spielen ums Double

Sonntag Halbfinale gegen den TuS Schildgen – die Neuauflage des Vorjahrsendspiels.Im Finale steht bereits der Schweriner KC und wäre bei einem Rauxeler Endspieleinzug für den Europe Shield qualifiziert

Das Double im Blick. Der KV Adler Rauxel um Trainer Dieter Fernow hatte sich bereits vorzeitig den Titel des Regionalliga-Meisters gesichert. Foto: Thomas Gödde KORFBALL KO-ED-CUP Die letzte Entscheidung der Korfball-Hallensaison fällt am 12. April. Dann wird feststehen, welcher Klub den Regionalliga-Vizemeister GW Castrop-Rauxel zum "Europe Shield" im Oktober begleiten wird, für den sich Spanien als Ausrichter beworben hat.

Entschieden wird das im Endspiel des "KO-ED-Cups", dessen Sieger das zweite Ticket für das UEFA-Cup-Pendant der Korfballer erhalten wird. Sollte der KV Adler Rauxel das "Double" schaffen, rückt der Pokal-Finalist Schweriner KC nach, da die Adleraner als Regionalliga-Meister am "Eurocup" teilnehmen. Im Pokal-Halbfinale trifft der Titelverteidiger KV Adler Rauxel am Sonntag, 6. April (16.30 Uhr, WBG-Sporthalle), auf den Regionalliga-Rivalen TuS Schildgen, der vom früheren Adleraner Nationalspieler Thomas Kupka trainiert wird. Beide Teams standen sich im letzten Jahr im Pokal-Endspiel gegenüber.

Bereits gestern Abend (4. April) wurde die Frage beantwortet, wer in der Saison 2008/09 den Platz des Absteigers TuS Wesseling in der Regionalliga einnimt. Im "Endspiel" um den Oberliga-Titel traf der Schweriner KC I auf Pegasus Rommerscheid I. In dieser Partie würde dem SKC bereits ein Remis reichen, nachdem er sein Nachholspiel gegen GW Castrop II mit 10:3 gewonnen hat. Die Begegnung wurde erst um 20.15 Uhr angepfiffen, den Bericht dazu lesen Sie in der Ausgabe am kommenden Montag.

Als Absteiger aus der Oberliga steht der HKC Albatros II fest. Dessen Platz nimmt der rheinische Verbandsliga-Meister SG Pegasus Rommerscheid II ein, da der westfälische Vertreter GW Castrop III auf das Entscheidungsspiel verzichtet hat. Die beiden vor den Grün-Weißen platzierten Teams Adler Rauxel A und Albatros II spielten außer Konkurrenz mit.

Ein Vertreter aus Niedersachsen war für die Oberliga-Quali erst gar nicht gemeldet worden. RS