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Adler Rauxel bestätigt Titel als „wahrer Meister“

Der KV Adler Rauxel ist der wahre neue Meister in der Korfball-Verbandsliga. Eine Woche, nachdem der Club quasi auf der Tribüne zum Titelträger wurde, untermauerte das Team von Trainer Dieter Fernow den ersten Platz durch einen 13:7-Sieg gegen den Vorjahresmeister KC Grün-Weiß 1. Unterdessen stehen durch die 4:8-Niederlage des Schweriner KC gegen den TuS Wesseling bereits die sechs künftigen Regionalligisten fest.

Grün-Weiß 1 – Adler Rauxel –  7:13 (3:7) –
Nach dem Treffer zum 0:1 übernahmen die feldüberlegenen Rauxeler die Führung zum 5:2 und 7:3 (25.) und gaben sie nicht mehr her. Nach dem 9:5 zu Beginn der zweiten Halbzeit entwickelte sich laut Adler-Coach Dieter Fernow eine "Hängepartie" – mit Körben als Mangelware hüben wie drüben. Was Fernow auch auf die "grün-weiße" Hinterverteidigung zurückführte. Rauxels Spielführerin brach mit zwei Weitwurf-Körben binnen drei Minuten und leitete den am Ende deutlichen Sieg ein. Mit vier Treffern schwang sich Elverich zur besten Werferin ihre Teams auf. Beim Titelverteidiger Grün-Weiß 1 ragte Marcel Balzuweit mit drei Körben heraus.

GW-Coach Thorsten Cramer: "Für unsere derzeit schlechte Personalsituation haben relativ gut gespielt; wir müssen uns trotz der Niederlage nicht verstecken; Adler hat verdient gewonnen!"

Schweriner KC – TuS Wesseling – 4:8 –
Der Schweriner KC ist in der nächsten Jahr nur Zuschauer, wenn die neue Regionalliga ihren Spielbetrieb aufnimmt. Eine Woche nach dem überraschenden 10:8-Sieg gegen den Titelverteidiger Grün-Weiß 1 verspielte das Team vom Trainerin Monika Halberstadt nun die letzte rechnerische Chance, sich noch als sechstes und letztes Team für das künftige Oberhaus im Korfballsport zu qualifizieren.

Grün-Weiß 2 – TuS Schildgen – 7:18 (4:8) –
Trotz eines "Feuerwehr-Starts" des TuS Schildgen (4.) hätte die GW-Reserve zunächst gut mithalten können, berichtete ihr Coach Werner Seidel. In der zweiten Halbzeit hätten Kraft und Konzentration beim "Schlusslicht" aus der Europastadt indes deutlich nachgelassen. Weshalb die mit einer hohen Trefferquote aufspielenden Gäste aus dem Rheinland Korb um Korb davon ziehen konnten und bis jetzt gar auf zwei Punkte zu Grün-Weiß 1 (3.) aufschlossen. – -as/carlo
25. Februar 2007 | Quelle: RN-Castrop-Rauxel