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SKC gewinnt Zitterpartie / Adler und Albatros spielen Remis

CASTROP-RAUXEL Ihren ersten Platz in der Regionalliga-Tabelle haben die Korfballer des Schweriner KC mit einer „Zitterpartie“ zwei Spiele vor dem Ende der Saison 2013/14 gefestigt. Der SKC verbucht weiterhin zwei Minus-Punkte weniger als Verfolger SG Pegasus Rommerscheid (2.).

Korfball-Regionalliga

Schweriner KC – TuS Schildgen 22:20 (12:10)

In beiden Halbzeiten hatten die Schweriner gegen den Tabellenvierten TuS Schildgen (Rheinland) jeweils deutlich in Führung gelegen. Beide Male schmolz der Vorsprung beinahe komplett weg. Lennart Schwirtz, Spieler und SKC-Pressewart in Personalunion, berichtete: „Schildgen hat eine Mannschaft, die einfach nicht kaputt zu kriegen ist. Deren Spieler kämpfen bis zum Ende. In der Schlussphase haben wir nicht clever gespielt und sie unnötig am Leben gelassen.“

In der ersten Halbzeit hatte Schwerin mit 12:6 geführt, bis zum Pausenpfiff aber noch die Treffer zum 12:10 kassiert. Ähnlich war das Bild im zweiten Spielabschnitt. Da lagen die Castrop-Rauxeler mit 21:15 sieben Minuten vor dem Ende in Front, trafen nur noch einmal, die Gäste dafür fünfmal.

KV Adler – HKC Albatros 17:17 (12:10)

Am Rande einer Niederlage hatte der HKC Albatros (5.) den KV Adler Rauxel, der mit dem Punktgewinn den dritten Rang von Schildgen zurückeroberte. Drei Minuten vor dem Ende hatten Michelle Jasik und Björn Baran das 17:15 des HKC herausgeworfen. „Danach waren wir nicht clever genug, den Sieg über die Zeit zu schaukeln“, sagte ihr Trainer Detlef Dülfer.

Johannes Langer und Katharina Holkotte trafen auf der Ziellinie zum Ausgleich. Adler-Spielertrainer Patrick Fernow sagte: „Dieses und das Hinspiel gegen Albatros, das wir verloren haben, waren die schlechtesten Saisonleistungen der Mannschaft.“

SG Pegasus – KC Grün-Weiß 27:18 (16:8)

Vor allem mit dem Auftreten seines Teams im Rheinland beim Titelverteidiger SG Pegasus Rommerscheid in der zweiten Halbzeit war Marcel Balzuweit, Spielertrainer des KC Grün-Weiß (6.), zufrieden. Die „Grün-Weißen“ verloren den zweiten Spielabschnitt nur mit 10:11 und legten ihre anfänglichen Schwächen und Probleme ab. Balzuweit: „Wir hatten uns in der Halbzeit 16 Körbe zum Ziel gesetzt und das Ziel mit 18 Treffern übertroffen.“

von Jens Lukas