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Schweriner KC löst Pflichtaufgabe souverän

CASTROP-RAUXEL Die Korfballer des Schweriner KC haben ihre Tabellenführung in der Regionalliga durch einen souveränen 26:14-Sieg gegen den KC Grün-Weiß (6.) verteidigt. Durch den Erfolg am Sonntagabend in der Sporthalle der Willy-Brandt-Gesamtschule festigte der SKC seinen Zwei-Punkte-Vorsprung auf den Titelverteidiger SG Pegasus Rommerscheid (Rheinland).

Korfball, Regionalliga

KC Grün-Weiß – Schweriner KC 14:26 (9:13)

Laut Regionalliga-Staffelleiter und Schwerin-Spieler Björn Schlachzig hätten die „Grün-Weißen“ zunächst sogar recht gut mitgespielt. Erst nach dem 4:3 konnte sich der SKC absetzen und warf eine Vier-Körbe-Führung zur Pause (13:9) heraus.

Vor allem die Frauen auf Schweriner Seite stachen beim Körbe-Treffen heraus. Am Ende gingen 15 der 26 Treffer auf ihr Konto.

Als nächstes gegen den Tabellendritten

Nur die abschließenden 20 Minuten konnte der SKC-Trainer Rüdiger Dülfer seine Schützlinge in Augenschein nehmen. Er war in seiner Funktion als Vorsitzender des Selmer KV bei der Jahreshauptversammlung des Clubs gebunden und kam erst spät in die Halle. Auf der Bank wurde er vertreten von Routinier Thomas Lipperheide, der diesmal nicht aktiv eingriff.

Auf einen größeren Prüfstand steht der SKC am kommenden Spieltag am Sonntag, 16. Februar. Dann geht es gegen den Tabellendritten TuS Schildgen (Rheinland).

Teams und Punkte

Grün-Weiss: keine Angaben vonseiten des Vereins<br /> Schwerin: Lennart Schwirtz (1), Pascal Demuth (5), Linda Schiller (3), Christine Dülfer (4); Julian Schittkowski (2), Mathias Becker (3), Anna Schulte (3), Karen Fuchs (3 – 45. Ina Heinzel /2)

SG Pegasus – HKC Albatros 25:22 (14:9)

Dem Schweriner KC keine „Schützenhilfe“ leisten konnte der HKC Albatros (5.) am neunten Spieltag. Die „Albatrosse“ knöpften beim 22:25 (9:14) im Rheinland dem SKC-Verfolger SG Pegasus keine Punkte ab.

Immer wieder habe es längere Spielabschnitte ohne Korberfolg für sein Team gegeben. Das berichtete der HKC-Coach Detlef Dülfer.

Dülfer mit Lob für Schützlinge

Pegasus war wie erwartet aggressiv und nach zwei Niederlagen in Folge sehr motiviert aufgetreten. Unter den Körben konnten die Castrop-Rauxeler vor allem in der ersten Halbzeit nur wenige Bälle abfangen.

Dülfer: „Zudem haben wir immer dann zu überhastet gespielt, wenn wir gerade den Rückstand verkürzt haben. Wie etwa in der Schlussphase, als die „Albatrosse“ von 19:24 auf 22:24 herangekommen waren. Dülfers Lob für seine Schützlinge: „Sie haben immer die zweite Chance nach dem Wurf gesucht und teilweise auch erfolgreich genutzt.“

Team und Punkte

Albatros: Björn Baran (1), Meik Casimir (5), Rabea Cramer-Meschede (4), Michelle Jasik (1); Robin Budde (3), Lucas Frohnhöfer (5), Tanja Krasemann (1 – 55. Luisa Küpper), Christina Melis (1)

von Jens Lukas